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	<title>Aktuelles Archive - Nordlippischer Anzeiger</title>
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	<description>Lokale Nachrichten</description>
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		<title>Der Bienenwald als bestes Beispiel für noch mehr Grün</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extertal-Nösingfeld (red). Wie jede andere Ruhestätte ist der Friedhof in Extertal-Nösingfeld ein Ort friedlicher Stille. Doch gleich nebenan herrscht in einem warmen Sommer wie dem diesjährigen Trubel und Geschäftigkeit: Es summt und brummt, es sirrt und flattert. Der vor fünf Jahren angelegte Bienenwald kommt bei Insekten sehr gut an. Die Idee stammte von dem Extertaler</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/der-bienenwald-als-bestes-beispiel-fuer-noch-mehr-gruen/">Der Bienenwald als bestes Beispiel für noch mehr Grün</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Extertal-Nösingfeld (red).</strong> Wie jede andere Ruhestätte ist der Friedhof in Extertal-Nösingfeld ein Ort friedlicher Stille. Doch gleich nebenan herrscht in einem warmen Sommer wie dem diesjährigen Trubel und Geschäftigkeit: Es summt und brummt, es sirrt und flattert. Der vor fünf Jahren angelegte Bienenwald kommt bei Insekten sehr gut an.<br />
Die Idee stammte von dem Extertaler Imker Heino Rinne: Er wollte einen Wald anlegen, der Insekten und vor allem Honigbienen und Wildbienen fördert. Thomas Fritzemeier, Leiter des Forstreviers Bösingfeld, nahm die Anregung gern auf und wählte die Fläche in der Nähe des Nösingfelder Friedhofs, wo zuvor Fichten aufgrund der Dürre abgestorben waren. Auf dem rund 2,8 Hektar großen Areal wurden rund 4.200 Laubbäume gepflanzt, die mit ihren Blüten reichlich Nahrung für Bienen, Hummeln und andere Insekten bieten: Elsbeere, Wildobst, Winterlinde, Vogelkirsche, Traubeneiche und Esskastanie. „Nadelholz ist für Insekten größtenteils uninteressant“, weiß Fritzemeier.<br />
Sträucher der Arten Haselnuss, Kornelkirsche, Weißdorn, Hartriegel und Kreuzdorn ergänzen in den Randbereichen den artenreichen Laubwald. Abgetrennt wurde das Areal mit einem Zaun aus unbehandeltem, heimischem Fichtenholz, das verrotten und in der Natur verbleiben kann.<br />
„Wie schön sich der Bienenwald entwickelt hat, zeigen Vorher-Nachher-Bilder. Unsere jährlichen Pflegearbeiten haben sich bewährt, nach fünf Jahren können sich die Bürgerinnen und Bürger hier über einen dichten, jungen Laubwald freuen, der vor allem im Frühjahr und Sommer mit seinen Blüten bezaubert“, freut sich Fritzemeier.<br />
Aus Sicht von Susanne Hoffmann, Leiterin der Forstabteilung, hat sich das Projekt in der Zusammenarbeit zwischen Imkern und Landesverband bewährt. In diesem Jahr ist mit Unterstützung der Imker ein weiterer Bienenwald in den Wäldern des Landesverbandes angelegt worden. Er wird beim Honigmarkt auf der Burg Sternberg am 18. Oktober vorgestellt.<br />
Die Fläche in Nösingfeld stehe zudem beispielhaft für viele Aufforstungen des Landesverbandes Lippe in seinen Wäldern in Lippe: „Nach den Dürrejahren ab 2018 haben wir zügig die ehemaligen Fichtenflächen geräumt und Laubmischwälder nachgepflanzt“, berichtet Susanne Hoffmann. „Die einstigen Kahlflächen sind heute wieder grün und wachsen zu den Wäldern von morgen heran.“</p>
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		<title>Schützenkönig Markus regiert in Alverdissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barntrup-Alverdissen (sar). Andrea Schlathaus, Andreas Schlathaus, Ute Hollmann-Schulze, Wigand Schulze und Henrik Plöger – das sind die Mitglieder des Hofstaates 2026 des neuen Alverdisser Schützenkönigs. Oberst Markus Schantz hat sich beim Königsschießen am vergangenen Samstag nach mehreren spannenden Stechen durchgesetzt und sich den Königstitel geholt. Seine Königin heißt Andrea Klie. Das neue Königspaar wird bei</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barntrup-Alverdissen (sar).</strong> Andrea Schlathaus, Andreas Schlathaus, Ute Hollmann-Schulze, Wigand Schulze und Henrik Plöger – das sind die Mitglieder des Hofstaates 2026 des neuen Alverdisser Schützenkönigs.<br />
Oberst Markus Schantz hat sich beim Königsschießen am vergangenen Samstag nach mehreren spannenden Stechen durchgesetzt und sich den Königstitel geholt. Seine Königin heißt Andrea Klie.<br />
Das neue Königspaar wird bei der traditionellen Proklamation an diesem Samstag, 22. August, auf dem Bahnhofsplatz am Odeon den Alverdissern und Gästen präsentiert.<br />
Es folgt ein abwechslungsreiches und buntes Schützenfest-Programm bis zum kommenden Montag, 24. August.</p>
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		<title>Gelungene Premiere der „Humfelder Nacht“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dörentrup-Humfeld (red). Nachdem der ursprünglich geplante Termin wetterbedingt verschoben werden musste, konnte die erste „Humfelder Nacht der Dorfgemeinschaft“ nun stattfinden – und erwies sich als voller Erfolg. Rund 70 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung zur Premierenveranstaltung und nahmen an festlich gedeckten Tischen Platz. Das Besondere an diesem Abend: Jeder brachte seine eigenen Speisen und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/gelungene-premiere-der-humfelder-nacht/">Gelungene Premiere der „Humfelder Nacht“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dörentrup-Humfeld (red).</strong> Nachdem der ursprünglich geplante Termin wetterbedingt verschoben werden musste, konnte die erste „Humfelder Nacht der Dorfgemeinschaft“ nun stattfinden – und erwies sich als voller Erfolg.<br />
Rund 70 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung zur Premierenveranstaltung und nahmen an festlich gedeckten Tischen Platz.<br />
Das Besondere an diesem Abend: Jeder brachte seine eigenen Speisen und Getränke mit. So entstand ein vielfältiges Büfett auf den einzelnen Tischen, das nicht nur kulinarisch für Abwechslung sorgte, sondern auch zahlreiche Gelegenheiten für Gespräche und Begegnungen bot. In entspannter Atmosphäre wurde gemeinsam gegessen, gelacht und erzählt. Bis nach Mitternacht genossen die Gäste das gesellige Miteinander und zeigten, wie lebendig Gemeinschaft sein kann.<br />
Die gelungene Premiere machte deutlich, dass es oft nicht viel braucht, um Menschen zusammenzubringen – eine gute Idee, Tische und Bänke und die Freude am Miteinander reichen aus. Die erste „Humfelder Nacht“ dürfte daher vielen noch lange in guter Erinnerung bleiben und weckt schon jetzt die Vorfreude auf eine Fortsetzung.<br />
„Denn genau davon lebt eine Dorfgemeinschaft: vom Mitmachen, Begegnen und gemeinsamen Erleben“, betonen die Initiatoren der Premierenveranstaltung.</p>
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		<item>
		<title>„Lippe meets Scotland“-Team verteilt 30.300 Euro</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/lippe-meets-scotland-team-verteilt-30-300-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 13:02:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barntrup-Alverdissen / Extertal (rr). Als der Kulturverein „Kulturflecken Alverdissen“ Ende Mai zum 6. großen schottisch-lippischen Tattoo einlud, waren die Eintrittskarten für das Kult-Event innerhalb von vier Tagen komplett ausverkauft. Darüber freuten sich die Initiatoren Klaus Düwel und Petra Rose ganz speziell, war doch der Erlös dieser Veranstaltung für einen guten Zweck gedacht. Nun konnten die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barntrup-Alverdissen / Extertal (rr).</strong> Als der Kulturverein „Kulturflecken Alverdissen“ Ende Mai zum 6. großen schottisch-lippischen Tattoo einlud, waren die Eintrittskarten für das Kult-Event innerhalb von vier Tagen komplett ausverkauft. Darüber freuten sich die Initiatoren Klaus Düwel und Petra Rose ganz speziell, war doch der Erlös dieser Veranstaltung für einen guten Zweck gedacht.<br />
Nun konnten die beiden Macher Spendenschecks mit beeindruckenden Summen an drei Institutionen übergeben. Doch zunächst dankte Klaus Düwel dem Eigentümer des Guts Ullenhausen und überzeugten Unterstützer Heinrich Braband, dass die Familie für das Event ihre repräsentative Location zur Verfügung gestellt hatte. „Dank an diejenigen, die die ganze Arbeit machen“, hob Klaus Düwel hervor, „denn da haben rund 120 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer angepackt, um das Tattoo durchzuführen und zum Erfolg zu bringen.“ Besonders betonte er, dass der Organisation seitens der Stadt Barntrup und der Gemeinde Extertal keinerlei bürokratische Hindernisse in den Weg gelegt worden seien, was Bürgermeister Christian Sauter aus Extertal und Barntrups stellvertretenden Bürgermeister Willi Düwel natürlich freute.<br />
Auch die zahlreichen Pipe-and-Drum-Gruppen ließ Klaus Düwel nicht unerwähnt, von denen stellvertretend eine Abordnung der Highland Dragon Pipe Band anwesend war. Dann entrollten er und Petra Rose drei Schecks, und ein lautes „Ahhhh…“ entfuhr den Zuschauern. Dreimal 10.100 Euro – also 30.300 Euro – konnten übergeben werden. Eine Riesenspende, die „in der Region bleiben soll“ und die beitragen soll, Projekte umzusetzen, die nicht von der öffentlichen Hand finanziert werden.<br />
Ein Scheck ging an die Familienklinik Detmold, speziell für die Mutter-Kind-Station der Kinder- und Geburtsklinik. Den zweiten Spendenscheck erhielt das Kinderhospiz Bethel. Hier finden zehn bis elf Kinder mit lebensverkürzenden Krankheiten zusammen mit ihren Familien Aufnahme, und das Geld soll direkt in Projekte des Kinderhospizes gehen.<br />
Den dritten Scheck empfing die Aktion Lichtblicke e. V., die seit 1998 in ganz NRW Kinder, Jugendliche und Familien unterstützt, die materiell, finanziell und seelisch in Not geraten sind. Zur Spendenübergabe waren auch zahlreiche der am Tattoo beteiligten Helferinnen und Helfer gekommen, denn schließlich war der Riesenerfolg der Veranstaltung auch zum großen Teil ihr Verdienst. Und als Wertschätzung bat Klaus Düwel zum Schluss alle zum „Familienfoto“.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Rote Schule&#8220;: Jahrelanger Sanierungsstau wird beendet</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/rote-schule-jahrelanger-sanierungsstau-wird-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 13:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barntrup (red). Für viele Generationen Barntruper Kinder ist die Kindertagesstätte „Rote Schule“ ein Ort der ersten Freundschaften, des Spielens und Lernens. Gleichzeitig ist das markante Gebäude im Herzen der Stadt seit vielen Jahren Sinnbild für eine große bauliche Herausforderung. Jahrzehntelang fehlten die finanziellen Möglichkeiten, den erheblichen Sanierungsstau grundlegend zu beseitigen. Nun beginnt ein neues Kapitel:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/rote-schule-jahrelanger-sanierungsstau-wird-beendet/">&#8222;Rote Schule&#8220;: Jahrelanger Sanierungsstau wird beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barntrup (red).</strong> Für viele Generationen Barntruper Kinder ist die Kindertagesstätte „Rote Schule“ ein Ort der ersten Freundschaften, des Spielens und Lernens. Gleichzeitig ist das markante Gebäude im Herzen der Stadt seit vielen Jahren Sinnbild für eine große bauliche Herausforderung. Jahrzehntelang fehlten die finanziellen Möglichkeiten, den erheblichen Sanierungsstau grundlegend zu beseitigen.<br />
Nun beginnt ein neues Kapitel: Mit einer Investition von mehr als zwei Millionen Euro startet die umfassende Sanierung der traditionsreichen Kindertagesstätte. Damit werden nicht nur die baulichen Mängel beseitigt, sondern gleichzeitig moderne und zukunftsfähige Betreuungsplätze für die kommenden Generationen geschaffen.<br />
Der Weg bis zu diesem Meilenstein war lang. Bereits seit den 2010er-Jahren beschäftigten sich die Stiftung Eben-Ezer als Träger der Einrichtung, die Evangelische Kirchengemeinde Barntrup und die Stadt Barntrup intensiv mit der Zukunft der Immobilie. Unterschiedlichste Varianten wurden untersucht – vom vollständigen Abriss über einen Neubau am bisherigen Standort bis hin zu einem Neubau an anderer Stelle.<br />
Am Ende scheiterten sämtliche Planungen an der fehlenden Finanzierung. Währenddessen verschlechterte sich der bauliche Zustand des Gebäudes weiter. Selbst die Volkshochschule Lippe-Ost gab ihre Räumlichkeiten im Obergeschoss aufgrund der baulichen Mängel auf.<br />
Den entscheidenden Durchbruch brachte schließlich ein von der Stadt Barntrup erarbeiteter Statuswechsel der Immobilie. Seit 2025 erzielt die Stadt dadurch zusätzliche Mieteinnahmen von rund 70.000 Euro jährlich. Damit konnte erstmals ein dauerhaft tragfähiges Finanzierungskonzept entwickelt werden, das die umfangreichen Investitionen überhaupt möglich macht.<br />
Bürgermeister Borris Ortmeier sieht darin einen entscheidenden Wendepunkt: „Über viele Jahre standen wir immer wieder vor derselben Frage: Wie können wir die Rote Schule retten, ohne die finanziellen Möglichkeiten der Stadt zu überfordern? Mit dem Statuswechsel der Immobilie ist es uns gelungen, dauerhaft zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Genau diese Einnahmen ermöglichen es heute, die notwendigen Investitionen solide zu finanzieren. Aus einer jahrelangen Diskussion ist endlich eine nachhaltige Lösung geworden – für die Kinder, die Familien und den Bildungsstandort Barntrup.“<br />
Neben der langfristigen Finanzierung konnte die Stadt weitere erhebliche Fördermittel einwerben. Für die energetische Sanierung erhält Barntrup aus dem EFRE-Programm der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen Fördermittel in Höhe von mehr als 1,16 Millionen Euro. Insgesamt werden die energetischen Maßnahmen mit rund 70 Prozent gefördert. Für Bürgermeister Ortmeier ist dies ein starkes Signal: „Diese Förderung zeigt eindrucksvoll, dass Europa und das Land Nordrhein-Westfalen ganz konkret vor Ort wirken. Gemeinsam mit den Eigenmitteln der Stadt Barntrup entsteht hier Zukunft. Wir investieren nicht nur in moderne Gebäudetechnik und Klimaschutz, sondern vor allem in beste Betreuungsbedingungen für unsere Kinder. Jeder investierte Euro ist eine Investition in die Zukunft unserer Stadt.“ Regierungspräsidentin Anna-Katharina Bölling würdigt das Vorhaben ebenfalls: „Mit der EFRE-Förderung unterstützen die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen Projekte, die Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und gesellschaftlichen Nutzen miteinander verbinden. Die Sanierung der Kita Rote Schule ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Hier entstehen moderne Bildungs- und Betreuungsräume, gleichzeitig wird das Gebäude energetisch zukunftsfähig gemacht. Das ist eine Investition, von der Kinder, Familien und die gesamte Region langfristig profitieren.“<br />
Die eigentlichen Bauarbeiten beginnen nun während der dreiwöchigen Sommerschließzeit der Kindertagesstätte. Anschließend wird die Sanierung über mehrere Jahre hinweg abschnittsweise bei laufendem Betrieb fortgeführt. Das stellt alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen. Die Stadt Barntrup macht keinen Hehl daraus, dass eine Großbaustelle während des laufenden Kita-Betriebs nicht die optimale Lösung darstellt. Gleichzeitig wäre eine vollständige Auslagerung der Einrichtung organisatorisch und wirtschaftlich kaum umsetzbar gewesen.<br />
Die kommenden Jahre werden daher von gegenseitiger Rücksichtnahme geprägt sein. Eltern, Kinder, Mitarbeitende der Einrichtung, der Träger Stiftung Eben-Ezer, die Kirchengemeinde, die beteiligten Handwerksunternehmen und die Stadt Barntrup werden den Bauprozess gemeinsam begleiten. Ziel ist es, den Kita-Alltag trotz der Einschränkungen so sicher und verlässlich wie möglich aufrechtzuerhalten.<br />
Die Perspektive am Ende der Baumaßnahme ist jedoch klar: Die bisher dreigruppige Einrichtung, die seit vielen Jahren lediglich über ein Provisorium für eine zusätzliche halbe Gruppe verfügt, wird zu einer modernen viergruppigen Kindertagesstätte ausgebaut. Darüber hinaus entstehen die räumlichen Voraussetzungen für eine vollständig neue fünfte Gruppe, die unmittelbar nach Fertigstellung dauerhaft zur Nutzung der Kita zur Verfügung gestellt wird.<br />
„So können wir für den schwer kalkulierbaren Bedarf an Betreuungsplätzen gleich einen Puffer für weitere Bedarfe in Barntrup vorhalten“, betont Uwe Schünemann Kämmerer der Stadt Barntrup. Gleichzeitig werden sämtliche Gruppenräume, Funktionsbereiche und die technische Gebäudeausstattung grundlegend modernisiert. Auch das Außengelände wird vollständig neugestaltet und an die heutigen pädagogischen Anforderungen sowie die Bedürfnisse der Kinder angepasst.<br />
Mit dem Beginn der Bauarbeiten endet damit eine jahrzehntelange Phase des Stillstands. Die „Rote Schule“ erhält nicht nur eine umfassende bauliche Erneuerung, sondern eine echte Zukunftsperspektive.<br />
Aus einem Gebäude, das lange Zeit vor allem durch seinen Sanierungsbedarf bekannt war, entsteht nun Schritt für Schritt eine moderne Kindertagesstätte, die den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht wird und ein starkes Zeichen für Familienfreundlichkeit und Zukunftsinvestitionen im Herzen Barntrups setzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/rote-schule-jahrelanger-sanierungsstau-wird-beendet/">&#8222;Rote Schule&#8220;: Jahrelanger Sanierungsstau wird beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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		<item>
		<title>Liquider Verband: Gemeinde hilft mit 800.000 Euro aus</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/liquider-verband-gemeinde-hilft-mit-800-000-euro-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 13:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kalletal-Hohenhausen (red). Die Gemeinde Kalletal unterstützt den in Liquidation befindlichen Wasserbeschaffungsverband (WBV) Hohenhausen mit einem Darlehen in Höhe von 800.000 Euro, da dieser die notwendige Sanierung seines Hochbehälters aus eigener Kraft finanziell nicht bewältigen kann. Bürgermeister Mario Hecker: „Eine sichere und zuverlässige Trinkwasserversorgung gehört auch zur kommunalen Daseinsvorsorge und ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben unserer</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kalletal-Hohenhausen (red).</strong> Die Gemeinde Kalletal unterstützt den in Liquidation befindlichen Wasserbeschaffungsverband (WBV) Hohenhausen mit einem Darlehen in Höhe von 800.000 Euro, da dieser die notwendige Sanierung seines Hochbehälters aus eigener Kraft finanziell nicht bewältigen kann. Bürgermeister Mario Hecker: „Eine sichere und zuverlässige Trinkwasserversorgung gehört auch zur kommunalen Daseinsvorsorge und ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben unserer Gemeinde. Angesichts zunehmender Trockenperioden, möglicher Wasserknappheit und wachsender Anforderungen an die Krisenvorsorge müssen wir bereits heute die richtigen Entscheidungen für morgen treffen.“<br />
Ein zentrales Vorhaben des Wasserversorgungskonzeptes ist derzeit die neue Verbindungsleitung zwischen dem Wasserwerk Kalletal und dem Leitungsnetz des Wasserbeschaffungsverbandes Hohenhausen im Bereich der ehemaligen Ziegelei. Durch diese Verbindung kann die Hochdruckzone in Hohenhausen künftig aus Richtung Westorf beziehungsweise über den Kalldorfer Sattel versorgt werden, ohne dass zusätzliche technische Anlagen erforderlich sind.<br />
Gleichzeitig wird eine Druckerhöhungsanlage errichtet, um künftig auch eine Versorgung des Ortsteils Westorf aus der Hochdruckzone in Hohenhausen zu ermöglichen. Durch die gegenseitige Absicherung der beiden Versorgungsnetze wird die Versorgungssicherheit in Kalletal deutlich erhöht und die Infrastruktur widerstandsfähiger gegenüber möglichen Störungen und Krisensituationen.<br />
Die Bauarbeiten laufen bereits seit mehreren Wochen. Eine erste provisorische Verbindung soll noch im Laufe des Monats hergestellt werden. Die endgültige Fertigstellung wird nach der Lieferung der technischen Anlagen voraussichtlich im September erfolgen.<br />
Besonders hebt Hecker die Arbeit des Betriebsleiters des Wasserwerkes Kalletal, Ernst-Joachim Gerke, hervor: „Die konsequente Umsetzung unseres Wasserversorgungskonzeptes trägt maßgeblich seine Handschrift. Ernst-Joachim Gerke hat früh erkannt, dass Versorgungssicherheit und Krisenvorsorge langfristiges Denken und entschlossenes Handeln erfordern. Sein außergewöhnliches Engagement reicht weit über das Tagesgeschäft hinaus und ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unserer Gemeinde.“<br />
Die aktuelle Baumaßnahme ist dabei nur ein Bestandteil eines umfassenden Gesamtkonzeptes. Als weiteres Projekt ist bereits eine zusätzliche Verbindungsleitung zwischen Erder und Varenholz vorgesehen, um die Versorgungssicherheit in allen Ortsteilen weiter zu stärken.<br />
Neben den technischen Herausforderungen steht die Gemeinde zugleich vor einer finanziellen und strukturellen Aufgabe. In seinem Sachstandsbericht zur Liquidation des Wasserbeschaffungsverbandes Hohenhausen hatte der Liquidator Ende vergangenen Jahres deutlich gemacht, dass der Verband nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, um die dringend notwendige Sanierung seines Hochbehälters eigenständig zu finanzieren. Aufgrund der hohen Investitionskosten und der über mehrere Jahre verteilten Gebühreneinnahmen wäre eine Umsetzung ohne externe Unterstützung nicht möglich.<br />
Vor diesem Hintergrund beschloss der Rat der Gemeinde Kalletal bereits Anfang des Jahres, dem Wasserbeschaffungsverband ein Darlehen in Höhe von 800.000 Euro zur Sicherung seiner Liquidität zu gewähren. Mitte Juli beauftragte der Rat die Verwaltung schließlich einstimmig, den entsprechenden Darlehensvertrag mit dem Verband abzuschließen. Kämmerer Jens Hankemeier machte im Rahmen dieser Beschlussfassung deutlich, dass die geplante Übernahme des Wasserbeschaffungsverbandes durch die Gemeinde im kommenden Jahr nicht automatisch zu einer Vereinheitlichung der Trinkwassergebühren führen wird. Auch künftig wird es zwei unterschiedliche Gebührensätze geben: einen für die bisherigen Kunden des kommunalen Wasserwerkes und einen für die Anschlussnehmer des Wasserbeschaffungsverbandes. Die Kosten für die Rückzahlung des Darlehens werden ausschließlich von den bisherigen Kunden des Verbandes getragen.<br />
„Versorgungssicherheit entsteht nicht erst in einer Krise, sondern durch vorausschauende Planung und entschlossenes Handeln. Mit unserem Wasserversorgungskonzept schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass Kalletal auch in Zukunft zuverlässig und sicher mit Trinkwasser versorgt wird“, so Bürgermeister Mario Hecker abschließend.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Ort verbindet Freizeit und Lernen</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/neuer-ort-verbindet-freizeit-und-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 13:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kalletal-Bentorf (rr). Eine große Gruppe wanderwilliger Erwachsener, Kinder und Hunde fand sich am vergangenen Sonntag am Sportplatz des SV Bentorf ein – zur Freude von Michael Kühn, Vorstand des SV Bentorf und rühriges Mitglied der Dorf- und Vereinsgemeinschaft Bentorf-Harkemissen. Denn nun sollte der rund acht Kilometer lange Energie-Entdecker-Pfad eröffnet werden, ein außerschulischer Lernort, der Wissen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/neuer-ort-verbindet-freizeit-und-lernen/">Neuer Ort verbindet Freizeit und Lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kalletal-Bentorf (rr).</strong> Eine große Gruppe wanderwilliger Erwachsener, Kinder und Hunde fand sich am vergangenen Sonntag am Sportplatz des SV Bentorf ein – zur Freude von Michael Kühn, Vorstand des SV Bentorf und rühriges Mitglied der Dorf- und Vereinsgemeinschaft Bentorf-Harkemissen. Denn nun sollte der rund acht Kilometer lange Energie-Entdecker-Pfad eröffnet werden, ein außerschulischer Lernort, der Wissen über erneuerbare Energien auf anschauliche und familienfreundliche Weise vermittelt.<br />
Der Lehr- und Lernpfad verbindet Natur, Geschichte und moderne Technik und lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Entwicklung der Energiegewinnung von früher bis heute zu entdecken.<br />
An zehn Stationen können Interessierte zahlreiche Themen auf großen Schautafeln kennenlernen. Da gibt es beispielsweise Wissenswertes über Windräder, Hackschnitzellager, Geothermie, Photovoltaik, Solarthermie oder Stromleitungen zu erfahren, und auch die Pütchermühle und das Bentorfer Holz sind dabei.<br />
Auf dem abwechslungsreichen Rundweg geht es um die Entstehung und Nutzung erneuerbarer Energien. Dabei wird gezeigt, dass Menschen schon früher die Kraft von Wasser und Wind genutzt haben, und wie moderne Anlagen heute aus natürlichen Energiequellen umweltfreundlichen Strom erzeugen.<br />
So wird deutlich, dass erneuerbare Energien keine neue Erfindung sind, sondern seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle spielen. Der Energie-Entdecker-Pfad richtet sich insbesondere an Familien mit Kindern, Schulklassen sowie alle Interessierten.<br />
Die Strecke ist als Rundwander- und Spazierweg angelegt und kann sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad oder Rollstuhl genutzt werden. „Dies ist ein Ort, wo Natur, Geschichte, Bildung und Zukunft zusammenkommen“, sagte Michael Kühn.<br />
Matthias Kreinjobst, der dieses Projekt mit großem Einsatz unterstützt hatte, ergänzte: „Seit zwei Jahren arbeiten wir an diesem Projekt, aber meine Mutter, Erdkundelehrerin, hatte schon vor zehn Jahren die Idee dazu.“<br />
Bürgermeister Mario Hecker richtet seinen Dank an die Ehrenamtlichen, die das Projekt umgesetzt hatten, aber auch an das Regionalbudget der LAG Nordlippe e. V., welches mit einer Förderung von 16.000 Euro unterstützt hatte und dessen Regionalmanagerin Ute Müller ebenfalls vor Ort war. Damit waren 80 Prozent der Gesamtkosten abgedeckt.<br />
Dass mit diesem gemeinsamen Projekt Wissen über erneuerbare Energien vermittelt, das Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit Energie gestärkt und gleichzeitig ein attraktiver Freizeit- und Lernort für die Region geschaffen wurde, bezeichnete Hecker als Glücksfall, denn man müsse sich Gedanken um die Energiegewinnung der Zukunft machen. Zudem profitiere die Gemeinde, beispielsweise über die Windenergie, durch verlässliche Einnahmen. Dann ging die große Gruppe auf Tour, um den Energie-Entdecker-Pfad ausführlich zu erkunden.</p>
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		<title>Drei Kinoabende unter freiem Himmel</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/drei-kinoabende-unter-freiem-himmel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 13:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Barntrup (red). Wenn die Sonne hinter dem Schul- und Bürgerforum untergeht und die große Leinwand zu leuchten beginnt, erlebt Barntrup eine ganz besondere Premiere: Vom 3. bis 5. September findet auf dem Außengelände hinter dem Schul- und Bürgerforum erstmals ein Open-Air-Kino statt. An drei Abenden dürfen sich jeweils bis zu 300 Besucherinnen und Besucher auf</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barntrup (red). </strong>Wenn die Sonne hinter dem Schul- und Bürgerforum untergeht und die große Leinwand zu leuchten beginnt, erlebt Barntrup eine ganz besondere Premiere: Vom 3. bis 5. September findet auf dem Außengelände hinter dem Schul- und Bürgerforum erstmals ein Open-Air-Kino statt. An drei Abenden dürfen sich jeweils bis zu 300 Besucherinnen und Besucher auf Kinoatmosphäre unter freiem Himmel freuen.<br />
Das Open-Air-Kino ist ein weiterer Höhepunkt im Jahr des 650-jährigen Stadtjubiläums. Denn Barntrup feiert seinen Geburtstag nicht nur an einem Tag, sondern mit zahlreichen Veranstaltungen über das gesamte Jahr hinweg. Der Hindernislauf „Holtadipolta 1376“ be-geisterte Anfang Mai Teilnehmende und Zuschauer gleichermaßen. Auch das Fischfest erhielt durch den Auftritt einer Liveband am Vorabend eine besondere Aufwer-tung. Nach dem offiziellen Festakt im Juli folgt nun Anfang September ein Angebot, das es in dieser Form in Barntrup bislang noch nicht gegeben hat.<br />
Charmanter Schafskrimi zum Auftakt: Den Beginn macht am Donnerstag, 3. September, „Glennkill – Ein Schafskrimi“. Die ebenso humorvolle wie spannende Geschichte basiert auf dem erfolgreichen Roman von Leonie Swann. Als Schäfer George eines Morgens tot aufgefunden wird, beschließt seine Herde, den rätselhaften Fall auf eigene Faust zu lösen. Schließlich hat George seinen Schafen regel-mäßig Kriminalromane vorgelesen. Angeführt von der klugen Miss Maple nimmt die ungewöhnlichste Ermittlergruppe der Filmgeschichte die Spur des Täters auf. Skurriler Humor, liebenswerte Figuren und echte Krimispannung machen den Film zu einem unterhaltsamen Auftakt für das Barntruper Kinowochenende.<br />
Woody und Buzz zwischen Spielzeug und digitaler Welt: Am Freitag, 4. September, kommen insbesondere Familien und jüngere Kinofans auf ihre Kosten. In „Toy Story 5“ kehren Woody, Buzz Lightyear, Jessie und ihre Freunde auf die große Leinwand zurück. Dieses Mal bekommt die vertraute Spielzeugwelt Konkurrenz durch ein modernes Tablet. Plötzlich stellt sich die Frage, ob klassisches Spielzeug in einer zunehmend digitalen Kinderwelt noch seinen Platz behaupten kann. Mit viel Humor, Herz und einem Thema, das viele Familien aus ihrem Alltag kennen, verspricht das neue Abenteuer beste Unterhaltung für Kinder und Erwachsene.<br />
Die Geschichte des King of Pop auf großer Leinwand: Den Abschluss bildet am Samstag, 5. September, „Michael“. Der Musikfilm erzählt die Geschichte von Michael Jackson – von seinen frühen Auftritten mit den Jackson 5 über seinen Aufstieg zum internationalen Superstar bis zu den großen Momenten seiner außergewöhnlichen Karriere. Jacksons Neffe Jaafar Jackson verkörpert den „King of Pop“ und bringt dessen Musik, Tanz und legendäre Bühnenauftritte auf die Leinwand. Unter freiem Himmel dürfte der Film mit weltbekannten Songs und eindrucksvollen Bildern zu einem besonderen Abschluss des dreitägigen Kinofestes werden.<br />
„Mit unserem ersten Open-Air-Kino schaffen wir ein neues Angebot, das Menschen aller Generationen zusammenbringt. Drei ganz unterschiedliche Filme, eine große Leinwand unddie besondere Atmosphäre eines Sommerabends machen dieses Kinowochenende zu einem echten Höhepunkt unseres Jubiläumsjahres“, erklärt Bürgermeister Borris Ortmeier. „Mein herzlicher Dank gilt allen Sponsoren, die unser Jubiläumsprogramm unterstützen und Veranstaltungen wie diese überhaupt erst möglich machen. Ich freue mich auf drei stimmungsvolle Abende mit vielen Barntruperinnen und Barntrupern.“<br />
Alle Vorstellungen beginnen mit Einbruch der Dunkelheit gegen 20.30 Uhr. Erwachsene zahlen elf Euro, Kinder bis einschließlich 14 Jahre 8,80 Euro. Für jeden Filmabend stehen 300 Eintrittskarten zur Verfügung. Die Veranstaltungen finden unabhängig vom Wetter statt.<br />
Die Tickets sind ab sofort online erhältlich unter: https://www.kinoheld.de/kino/barntrup/open-air-kino-barntrup/vorstellungen.</p>
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		<title>Ukrainer unterstützen die Grünpflege im Ortskern</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/ukrainer-unterstuetzen-die-gruenpflege-im-ortskern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 13:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extertal-Bösingfeld (red). Im Rahmen der Gemeinschaftshilfe engagieren sich mehrere ukrainische Helferinnen und Helfer dafür, den Ortskern in Bösingfeld sauber, gepflegt und ansprechend zu halten. Sie pflegen Blumenbeete, schneiden Sträucher zurück und entfernen unerwünschtes Unkraut. Damit tragen sie aktiv dazu bei, das Ortsbild positiv zu prägen. Ziel der Maßnahme ist es nicht nur das Ortszentrum attraktiv</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Extertal-Bösingfeld (red).</strong> Im Rahmen der Gemeinschaftshilfe engagieren sich mehrere ukrainische Helferinnen und Helfer dafür, den Ortskern in Bösingfeld sauber, gepflegt und ansprechend zu halten. Sie pflegen Blumenbeete, schneiden Sträucher zurück und entfernen unerwünschtes Unkraut. Damit tragen sie aktiv dazu bei, das Ortsbild positiv zu prägen.<br />
Ziel der Maßnahme ist es nicht nur das Ortszentrum attraktiv zu halten, sondern auch ein Zeichen im Sinne der Gemeinschaftshilfe zu setzen.<br />
„Ich mache das hier gerne, weil ich so etwas hier vor Ort bewirken kann und damit zeigen kann, dass ich auch dazugehöre. So fühle ich mich etwas mehr heimisch. Ich bin dankbar für jede Begegnung, die mich spüren lässt, dass ich willkommen bin“, sagt Olena Shtanko. Die gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung initiierte Maßnahme verläuft erfolgreich. Seitens der Verwaltung wird ein herzliches Dankeschön ausgesprochen. Bürgermeister Christian Sauter betont: „Es ist sehr positiv, wie aus tatkräftigem Engagement so schnell sichtbare Verbesserungen für den Ort entstehen. Die Helfer leisten einen wertvollen Beitrag für unsere Gemeinde.“</p>
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		<title>Unterwegs durch 4.000 Jahre nordlippische Geschichte</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/unterwegs-durch-4-000-jahre-nordlippische-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 13:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dörentrup / Kreis Lippe (red). Geschichte erwandern: Die Lippe Tourismus &amp; Marketing (LTM) lädt für Sonntag, 9. August, zur Eröffnung eines neuen Wanderweges in Dörentrup ein. Auf der rund 18 Kilometer langen Strecke geht es auf eine 4.000 Jahre alte archäologische Zeitreise. Unterwegs warten unter anderem die alte Burg Sternberg, Hochacker und Hügelgräber. Los geht</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dörentrup / Kreis Lippe (red). </strong>Geschichte erwandern: Die Lippe Tourismus &#038; Marketing (LTM) lädt für Sonntag, 9. August, zur Eröffnung eines neuen Wanderweges in Dörentrup ein. Auf der rund 18 Kilometer langen Strecke geht es auf eine 4.000 Jahre alte archäologische Zeitreise. Unterwegs warten unter anderem die alte Burg Sternberg, Hochacker und Hügelgräber.<br />
Los geht die Wanderung an der Stallscheune Schwelentrup um den Huppigsberg, über den Altarstein und Schaufberg zur ehemaligen Raketenstation auf dem Steinberg mit Rundumblick auf das Hermanns- und Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Der Weg führt weiter durch Hohlwege zur Hillentruper Kirche, über die Martin-Frevert-Brücke zur Ausgrabungsstätte Piepenkopf, einer vorchristlichen Befestigungsanlage. Dort findet eine etwa halbstündige Führung mit Erklärungen zu den Ausgrabungen statt. Vorbei an der Hillentruper Hornsiekhalle und der Grillhütte Kordstal geht es zurück zum Startpunkt. Die Rückkehr ist für 16 Uhr geplant. Wer später zur Wanderung dazustoßen möchte, kann sich um 13 Uhr an der Hillentruper Kirche einfinden. Die Strecke beträgt dann noch vier Kilometer.<br />
Ab 16.30 Uhr wird der Wanderweg offiziell durch den Dörentruper Bürgermeister Friso Veldink und LTM-Geschäftsführer Günter Weigel eröffnet. Anschließend wird bis 19 Uhr an der Stallscheune Schwelentrup gegrillt.<br />
Die geführte Wanderung startet 9 Uhr an der Stallscheune Schwelentrup im Försterweg 9a. Die Wanderer sollten passendes Schuhwerk und Kleidung sowie Rucksackverpflegung mitbringen. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird aber um Anmeldung unter j.wisomiersky@kreis-lippe.de gebeten.<br />
Die Gemeinde Dörentrup verfügt über herausragende, gut ausgeschilderte Wege innerhalb der Wanderregion Nordlippe. Im Gemeindegebiet gibt es außerdem viele historische und archäologische Sehenswürdigkeiten. Der neue Archäologische Lehrpfad verbindet Natur und Geschichte, indem er auf insgesamt 18 Kilometer Länge zwölf besondere archäologisch-historische Denkmäler erschließt. Dabei werden auch Spuren der Geschichte freigelegt, die in der Landschaft ohne entsprechende Hinweise kaum auffallen.<br />
Alle Stätten sind durch Hinweistafeln bezeichnet. Über QR-Codes können die Wanderer zusätzlich Präsentationen abrufen. Dabei können sie die Denkmäler aus der Luft im Überflug betrachten und erhalten vertiefende Inhalte und Fotos. Zusatztexte informieren über die Arbeit von Archäologen und weisen darauf hin, welche Geheimnisse bis heute nicht gelöst wurden.<br />
Der Rundwanderweg besteht aus einer zwölf Kilometer langen Ostschleife und einer sechs Kilometer langen Westschleife. Die Zielgruppen für die „Archäologische Zeitreise“ sind Geschichtsinteressierte, Wanderer, Familien und Schulklassen.<br />
Die Idee zu dem Weg kam von Marie-Luise Humke. Im Auftrag der Gemeinde Dörentrup hat die LTM den Weg realisiert. Dabei wurde das Lippische Landesmuseum Detmold einbezogen.<br />
Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz über die Förderung der Struktur- und Dorfentwicklung des ländlichen Raums.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/unterwegs-durch-4-000-jahre-nordlippische-geschichte/">Unterwegs durch 4.000 Jahre nordlippische Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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