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	<title>Nordlippischer Anzeiger</title>
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	<description>Lokale Nachrichten</description>
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		<title>Informationstag im Innovationszentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 14:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dörentrup (red). Das Team des Innovationszentrums Dörentrup des Kreises Lippe lädt zu einem Informationsnachmittag ein. Am Mittwoch, 11. November, können sich Interessierte zu den Themen Stadtentwicklung und nachhaltige Energieversorgung austauschen. Von 15 bis 18 Uhr wird eine offene Sprechstunde angeboten. Die InnoConsult OWL GmbH klärt über das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept Nordlippe (ISEK) auf und zeigt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/informationstag-im-innovationszentrum/">Informationstag im Innovationszentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dörentrup (red).</strong> Das Team des Innovationszentrums Dörentrup des Kreises Lippe lädt zu einem Informationsnachmittag ein. Am Mittwoch, 11. November, können sich Interessierte zu den Themen Stadtentwicklung und nachhaltige Energieversorgung austauschen.<br />
Von 15 bis 18 Uhr wird eine offene Sprechstunde angeboten. Die InnoConsult OWL GmbH klärt über das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept Nordlippe (ISEK) auf und zeigt Perspektiven für die zukünftige Entwicklung der Region. Parallel dazu berät die Verbraucherzentrale NRW zu Energiethemen. Dabei geht es unter anderem um energetische Sanierungen, moderne Heizsysteme, Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz sowie um aktuelle Förderprogramme.<br />
Am Abend folgt ab 18.30 Uhr ein Vortrag zum Thema „Energieversorgung fürs Eigenheim: Heizung und Photovoltaik“. Referent Matthias Ansbach von der Verbraucherzentrale NRW stellt moderne Heiztechnologien wie Wärmepumpen und Pelletheizungen sowie die Möglichkeiten vor, diese sinnvoll mit einer Photovoltaikanlage zu kombinieren. Dabei wird erläutert, wie die verschiedenen Systeme zusammenwirken und welchen Beitrag sie zur Senkung des Energieverbrauchs und der Energiekosten leisten können. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Informationen zu aktuellen Fördermöglichkeiten und hilfreiche Anregungen für die Planung einer zukunftsfähigen Energieversorgung im Eigenheim. Die Veranstaltung findet im Innovationszentrum Dörentrup statt. Die Teilnahme an der Sprechstunde und am Vortrag ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/informationstag-im-innovationszentrum/">Informationstag im Innovationszentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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		<title>Die Zukunft der Weserdörfer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 14:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kalletal-Stemmen/Varenholz (red). Was macht Stemmen und Varenholz lebenswert und wo besteht Handlungsbedarf? Diesen Fragen gingen rund 35 Teilnehmende beim gemeinsamen Ortsspaziergang am 10. Oktober nach. Dabei wurden die naturnahe Lage an der Weser und die enge Verbindung zwischen beiden Dörfern als besondere Stärken hervorgehoben. Zugleich wurden Anregungen unter anderem zur Verkehrssicherheit, zur Gestaltung öffentlicher Räume,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/die-zukunft-der-weserdoerfer/">Die Zukunft der Weserdörfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kalletal-Stemmen/Varenholz (red).</strong> Was macht Stemmen und Varenholz lebenswert und wo besteht Handlungsbedarf? Diesen Fragen gingen rund 35 Teilnehmende beim gemeinsamen Ortsspaziergang am 10. Oktober nach.<br />
Dabei wurden die naturnahe Lage an der Weser und die enge Verbindung zwischen beiden Dörfern als besondere Stärken hervorgehoben. Zugleich wurden Anregungen unter anderem zur Verkehrssicherheit, zur Gestaltung öffentlicher Räume, zu Treffpunkten und zum Umgang mit leer stehenden Gebäuden gesammelt.<br />
Die Hinweise fließen in die Erarbeitung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) ein, das die Gemeinde Kalletal mit Unterstützung der CIMA Beratung + Management GmbH erarbeitet.<br />
Jetzt sind weitere Ideen gefragt. Der Ortsspaziergang war dabei erst der Anfang: Auch wer nicht dabei sein konnte, ist herzlich eingeladen, sich an der zukünftigen Entwicklung von Stemmen und Varenholz zu beteiligen. Über die interaktive Dialogkarte können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche, Anregungen und Verbesserungsvorschläge einbringen.<br />
Auf der interaktiven Karte können konkrete Orte in Stemmen und Varenholz markiert und mit Hinweisen versehen werden. Wo gibt es beispielsweise Handlungsbedarf bei der Verkehrssicherheit? Welche Plätze könnten attraktiver gestaltet werden? Wo fehlen Treffpunkte oder Angebote für Jung und Alt? Auch besonders schöne Orte und Dinge, die unbedingt erhalten bleiben sollten, können benannt werden. Darüber hinaus können die Teilnehmenden die Ideen anderer liken und kommentieren. So wird sichtbar, welche Themen auf besonderes Interesse stoßen, und es entsteht die Möglichkeit, sich über Vorschläge auszutauschen und diese gemeinsam weiterzudenken.<br />
Auch eine Beteiligung ohne Internet ist möglich: Bei „Tante Enso“ in Stemmen liegt ein Formular aus, über das Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Anregungen schriftlich einreichen können. Diese werden dann in die digitale Karte übertragen.<br />
Eine weitere Gelegenheit, sich zu informieren und aktiv einzubringen, bietet die öffentliche Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 4. November. Dabei werden das ISEK, seine Ziele, der weitere Erarbeitungsprozess und die verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten vorgestellt. Auch mögliche spätere – auch private – Fördermöglichkeiten im Rahmen der Umsetzung des ISEK werden erläutert.<br />
Darüber hinaus steht die aktive Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt: Gemeinsam sollen die Stärken, Schwächen und Herausforderungen von Stemmen und Varenholz weiter herausgearbeitet und ergänzt werden. Die Veranstaltung bietet damit die Gelegenheit, eigene Perspektiven einzubringen, sich mit anderen auszutauschen und die zukünftige Entwicklung der beiden Dörfer mitzugestalten. Die Auftaktveranstaltung findet im Feuerwehrgerätehaus Stemmen, Twelte 8, statt und beginnt um 18 Uhr.<br />
Die gesammelten Beiträge aus den unterschiedlichen Beteiligungsformaten werden gemeinsam mit den fachlichen Analysen in die weitere Erarbeitung des ISEK einbezogen. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen für die zukünftige Entwicklung von Stemmen und Varenholz zu erarbeiten und mit dem ISEK eine Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln zu schaffen.<br />
Die Gemeinde Kalletal lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, ihre Ideen einzubringen und sich an der weiteren Entwicklung ihrer Dörfer zu beteiligen.<br />
Die interaktive Dialogkarte ist auf der Webseite zum ISEK unter folgendem Link erreichbar:<br />
https://isek-kalletal.mitmachen.app/info</p>
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		<title>Kilkenny Band feiert in Alverdissen</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/kilkenny-band-feiert-in-alverdissen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 14:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barntrup-Alverdissen (red). Wenn draußen die Tage kurz und die Abende lang sind, wird es in der Kirche Alverdissen wieder musikalisch. Am Montag, 28. Dezember, kehrt die Kilkenny Band im Rahmen ihrer beliebten Kirchentour zurück, diesmal mit einem besonderen Anlass: „Zehn Jahre Kirchentour“. Das Publikum erwartet ein Konzert voller musikalischer Höhepunkte, Erinnerungen und mitreißender Momente. Seit</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barntrup-Alverdissen (red).</strong> Wenn draußen die Tage kurz und die Abende lang sind, wird es in der Kirche Alverdissen wieder musikalisch. Am Montag, 28. Dezember, kehrt die Kilkenny Band im Rahmen ihrer beliebten Kirchentour zurück, diesmal mit einem besonderen Anlass: „Zehn Jahre Kirchentour“. Das Publikum erwartet ein Konzert voller musikalischer Höhepunkte, Erinnerungen und mitreißender Momente. Seit zehn Jahren verbindet die Kirchentour handgemachte Livemusik mit der besonderen Atmosphäre von Kirchen.<br />
Zum Jubiläum nimmt die Kilkenny Band ihre Gäste mit auf eine musikalische Reise durch diese bewegte Zeit. Auf dem Programm stehen gefühlvolle Balladen, traditionelle Shantys und temperamentvolle Tanzstücke.<br />
Mit abwechslungsreichen Rhythmen, einer guten Portion Humor und spürbarer Spielfreude sorgt die Band für beste Unterhaltung. Wenn kraftvolle Melodien auf die besondere Akustik der Alverdisser Kirche treffen, entsteht ein Konzerterlebnis, das in Erinnerung bleibt. Mal berührend und voller Sehnsucht, mal ausgelassen und schwungvoll – die Kilkenny Band versteht es, ihr Publikum vom ersten Ton an mitzureißen. Ein Abend, der zum Mitsingen, Mitklatschen und Genießen einlädt.<br />
Das Jubiläumskonzert ist die perfekte Gelegenheit, zwischen den Feiertagen eine musikalische Auszeit zu nehmen und die besondere Atmosphäre der Kirchentour live zu erleben. Ob langjähriger Fan oder neugieriger Erstbesucher, dieser Abend verspricht beste Unterhaltung in außergewöhnlicher Kulisse. Der Vorverkauf startet am Samstag, 31. Oktober. Der Eintritt beträgt 24 Euro, ermäßigt 20 Euro für Schüler, Studierende und Menschen mit Schwerbehinderung. Eintrittskarten gibt es per E-Mail unter tickets@alverdissen.de sowie in den Alverdisser Geschäften. Wer dabei sein möchte, sollte sich seine Karten rechtzeitig sichern: Eine Abendkasse wird es erfahrungsgemäß nicht geben.</p>
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		<title>Kennenlernen der LandFrauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 14:01:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barntrup-Alverdissen. Die LandFrauen Alverdissen laden für den kommenden Dienstag, 3. November, ab 19 Uhr zu einem Schnupper-Stammtisch für Frauen im Deutschen Haus in Alverdissen, Schlossstraße 6, ein. Das Treffen in lockerer Runde zum Klönen und Austausch bietet die Gelegenheit, die LandFrauen näher kennenzulernen. Wer sind die LandFrauen? Was machen sie? Kann da jede mitmachen? –</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barntrup-Alverdissen.</strong> Die LandFrauen Alverdissen laden für den kommenden Dienstag, 3. November, ab 19 Uhr zu einem Schnupper-Stammtisch für Frauen im Deutschen Haus in Alverdissen, Schlossstraße 6, ein. Das Treffen in lockerer Runde zum Klönen und Austausch bietet die Gelegenheit, die LandFrauen näher kennenzulernen. Wer sind die LandFrauen? Was machen sie? Kann da jede mitmachen? – Darauf wird es Antworten geben. Alle interessierten Frauen, auch ohne landwirtschaftlichen Hintergrund, sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, ganz ohne Verpflichtung. Weitere Informationen gibt es bei Ilse Petig, Telefon 05263/954316, oder über die Internetseite www.wllv.de/alverdissen.</p>
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		<title>Ausstellung über Integrationserfolge in Bösingfeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 14:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extertal-Bösingfeld (red). Es sind sehr persönliche Geschichten, die die VHS Lippe-Ost in einer Wanderausstellung erzählt, die derzeit im Rathaus in Bösingfeld zu sehen ist. Unter dem Motto „Ankommen, Wachsen, Gestalten – Zehn Jahre Integrationskurse an der VHS Lippe-Ost“ stehen die Menschen im Mittelpunkt, die ihre neue Heimat im Lipper Land gefunden haben – darunter auch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/ausstellung-ueber-integrationserfolge-in-boesingfeld/">Ausstellung über Integrationserfolge in Bösingfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Extertal-Bösingfeld (red).</strong> Es sind sehr persönliche Geschichten, die die VHS Lippe-Ost in einer Wanderausstellung erzählt, die derzeit im Rathaus in Bösingfeld zu sehen ist. Unter dem Motto „Ankommen, Wachsen, Gestalten – Zehn Jahre Integrationskurse an der VHS Lippe-Ost“ stehen die Menschen im Mittelpunkt, die ihre neue Heimat im Lipper Land gefunden haben – darunter auch einige aus dem Extertal. Sie stellen sich in kurzen Beiträgen vor. Was waren die ersten Schritte zur Integration? Welche Hürden mussten überwunden werden? Und vor allem: Welche Wege sind die Beitragenden beruflich und privat gegangen? Wo engagieren sie sich in der Gesellschaft und welche Erfolge konnten sie feiern? Diese Fragen werden in der Ausstellung anhand konkreter Beispiele beantwortet. Integration bekommt dadurch ein Gesicht beziehungsweise viele Gesichter.<br />
Die Ausstellung verbindet die persönlichen Lebensgeschichten mit interessanten und teilweise überraschenden Fakten rund um das Thema Integration. So wird klar: Integration ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, die Offenheit und Engagement von allen Seiten erfordert. Die individuellen Geschichten zeigen, wie vielfältig Integration gelingen kann und wie auch die Gemeinschaft davon profitiert.<br />
Am vergangenen Freitag wurde die Ausstellung von Marco Wallenstein (Fachbereichsleiter Soziales der Gemeinde Extertal), Adelheid Schütte (Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses Silixen, in dem einige Integrationskurse stattfanden) sowie Nicole Grützmacher und Rieke Becker (beide VHS Lippe-Ost) eröffnet. Sie kann noch bis zum kommenden Dienstag, 3. November, im Eingangsbereich des Rathauses zu den Öffnungszeiten besichtigt werden. Danach wandert sie weiter nach Blomberg. Der Eintritt ist frei.</p>
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		<item>
		<title>Bürgermeister Sauter lädt zum Austausch</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/buergermeister-sauter-laedt-zum-austausch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 14:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extertal (red). Die Bürgersprechstunden mit Bürgermeister Christian Sauter stoßen auf großes Interesse. Bei den bisherigen Treffen nutzten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre Anliegen anzusprechen und Ideen einzubringen. Die Gespräche waren vielfältig und konstruktiv. Deshalb setzt die Gemeindeverwaltung den direkten Dialog fort. Die nächsten Termine im Überblick: • Nalhof: 2. November, 19 Uhr, Räumlichkeiten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/buergermeister-sauter-laedt-zum-austausch/">Bürgermeister Sauter lädt zum Austausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Extertal (red). </strong>Die Bürgersprechstunden mit Bürgermeister Christian Sauter stoßen auf großes Interesse.<br />
Bei den bisherigen Treffen nutzten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre Anliegen anzusprechen und Ideen einzubringen.<br />
Die Gespräche waren vielfältig und konstruktiv. Deshalb setzt die Gemeindeverwaltung den direkten Dialog fort.<br />
Die nächsten Termine im Überblick:<br />
• Nalhof: 2. November, 19 Uhr, Räumlichkeiten im Stegweg 2<br />
• Rott: 16. November, 18 Uhr, Friedhofkapelle Rott<br />
• Schönhagen: 30. November, 18 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Meierberg<br />
Ob Fragen zur örtlichen Infrastruktur, zu Bildung, Sicherheit, Umwelt oder Kultur – die Sprechstunden bieten Gelegenheit, Themen direkt mit dem Bürgermeister zu besprechen. Auch Anregungen und neue Ideen sind willkommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/buergermeister-sauter-laedt-zum-austausch/">Bürgermeister Sauter lädt zum Austausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schomer-Ausstellung im Kulturschuppen</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/schomer-ausstellung-im-kulturschuppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 13:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barntrup (red). In der aktuellen Ausstellung zu Ernst Schomer (1915-2005) zeigt der Heimatverein Barntrup 22 originale Kreidezeichnungen zur Geschichte Barntrups. Die Vernissage beginnt am Freitag, 30. Oktober, um 19 Uhr im Kulturschuppen Barntrup. Die Zeichnungen wurden 1976 zur 600-Jahr-Feier der Stadt im Gymnasium Barntrup und anschließend im Lippischen Landesmuseum Detmold gezeigt. Die Sparkasse Barntrup gab</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/schomer-ausstellung-im-kulturschuppen/">Schomer-Ausstellung im Kulturschuppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barntrup (red).</strong> In der aktuellen Ausstellung zu Ernst Schomer (1915-2005) zeigt der Heimatverein Barntrup 22 originale Kreidezeichnungen zur Geschichte Barntrups. Die Vernissage beginnt am Freitag, 30. Oktober, um 19 Uhr im Kulturschuppen Barntrup.<br />
Die Zeichnungen wurden 1976 zur 600-Jahr-Feier der Stadt im Gymnasium Barntrup und anschließend im Lippischen Landesmuseum Detmold gezeigt.<br />
Die Sparkasse Barntrup gab im Jahr 1983 den „Barntruper Bilderbogen“ heraus. Im Vorwort dazu schrieb Ernst Schomer „… denn Heimat ist eine der großen unverzichtbaren Kraftquellen des Menschen“. Die Texte im Buch stammen von Martin Böttcher.<br />
Vor seiner pädagogischen Tätigkeit im Gymnasium Barntrup (1969-1981) war Ernst Schomer seit 1949 unter anderem als Filmarchitekt tätig. „Das Wunder des Malachias“, ein von der Kritik hochgelobter Film sei als Beispiel benannt oder historische Großfilme wie „Kampf um Rom“. Für seine Arbeiten wurde er 1962 mit dem „Bundesfilmpreis in Gold“ ausgezeichnet. Ernst Schomer war als Autor, Illustrator, Grafiker und Medailleur tätig.<br />
Zur Ausstellung konnte der Heimatverein weitere Bilder aus dem breit gefächerten Lebenswerk als Leihgabe erhalten. Zu sehen sind unter anderem einige originale Skizzen aus seinem Spätwerk „Arminius“.<br />
Professor Wulf Schomer, Sohn Ernst Schomers, wird zur Vernissage fachlich in die Ausstellung einführen. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 8. November. Der Kulturschuppen Barntrup ist in diesem Ausstellungszeitraum mittwochs und samstags in der Zeit von 16 bis 18 Uhr sowie sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/schomer-ausstellung-im-kulturschuppen/">Schomer-Ausstellung im Kulturschuppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alte Ziegelei: Eigentümerin übernimmt Planungskosten</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/alte-ziegelei-eigentuemerin-uebernimmt-planungskosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 13:02:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kalletal-Hohenhausen (red). Die Gemeinde Kalletal treibt die städtebauliche Entwicklung der Brachfläche „Ziegelei/Lithkamp/Im Reisental“ in Hohenhausen weiter voran. Der Rat hat in der vergangenen Woche sein einstimmiges Votum dafür abgegeben. In dieser Woche ist bereits der Städtebauliche Vertrag durch Eigentümerin und Gemeinde Kalletal gemeinsam unterzeichnet worden. Die Gemeinde kann somit die bisherigen Entwicklungsziele trotz der abgelehnten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/alte-ziegelei-eigentuemerin-uebernimmt-planungskosten/">Alte Ziegelei: Eigentümerin übernimmt Planungskosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kalletal-Hohenhausen (red).</strong> Die Gemeinde Kalletal treibt die städtebauliche Entwicklung der Brachfläche „Ziegelei/Lithkamp/Im Reisental“ in Hohenhausen weiter voran. Der Rat hat in der vergangenen Woche sein einstimmiges Votum dafür abgegeben. In dieser Woche ist bereits der Städtebauliche Vertrag durch Eigentümerin und Gemeinde Kalletal gemeinsam unterzeichnet worden.<br />
Die Gemeinde kann somit die bisherigen Entwicklungsziele trotz der abgelehnten Förderung durch die Landesinitiative „Go4Bauland NRW“ weiterhin verfolgen und die nächsten Planungsschritte einleiten. Damit steigt die Gemeinde in die weitere Überplanung eines ihrer größten derzeit brachliegenden Areale ein. Ziel ist es, eine langfristig tragfähige Perspektive für das Gesamtgelände zu entwickeln.<br />
Dabei sollen unter anderem die Weiterentwicklung der Nahversorgung, mögliche medizinische und gewerbliche Nutzungen sowie ergänzende Dienstleistungs-, Mobilitäts- und Energieangebote geprüft werden. Auch die Verkehrserschließung, die Verbindung zum geplanten Wohnquartier „Eichkamp“, die Einbindung von Wasser- und Freiflächen sowie die Gestaltung des Ortseingangs spielen eine wichtige Rolle.<br />
Ebenfalls stimmte der Rat dem Abschluss eines städtebaulichen Vertrages mit der Eigentümerin der Fläche zu. Der Vertrag, der am vergangenen Montagnachmittag unterzeichnet worden ist, regelt die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und der Eigentümerin bei der weiteren Planung. Insbesondere werden die Beauftragung und Abstimmung der erforderlichen Planungsleistungen und Fachgutachten sowie die Übernahme der externen Planungs- und Untersuchungskosten durch die Eigentümerin festgelegt. Damit wird der kommunale Haushalt durch diese Kosten nicht belastet.<br />
Zugleich stellt der Vertrag sicher, dass die Planungshoheit uneingeschränkt bei der Gemeinde Kalletal bleibt. Die Vereinbarung begründet weder einen Anspruch auf die Einleitung oder den Abschluss eines Bauleitplanverfahrens noch auf bestimmte Nutzungen oder ein konkretes Planungsergebnis. Über die weitere städtebauliche Entwicklung entscheidet weiterhin die Gemeinde im Rahmen der vorgesehenen politischen und rechtlichen Verfahren.<br />
Als nächster Schritt wird die Verwaltung das vorliegende Scopingpapier mit der Bezirksregierung Detmold und weiteren zuständigen Stellen abstimmen. Dabei geht es insbesondere um die regionalplanerischen Voraussetzungen für eine zukünftige Entwicklung des Areals. Bei einer grundsätzlich positiven Einschätzung soll anschließend ein städtebaulicher Entwurf beziehungsweise Rahmenentwicklungsplan für das gesamte Gelände erarbeitet werden.<br />
Der Entwurf wird dem zuständigen politischen Gremium erneut zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt, bevor weitere förmliche Planverfahren eingeleitet werden.<br />
Mit dem einstimmigen Beschluss schafft der Rat die Grundlage, die Entwicklung dieser bedeutenden innerörtlichen Fläche systematisch voranzubringen und langfristig neue Perspektiven für Hohenhausen und die Gemeinde Kalletal zu eröffnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/alte-ziegelei-eigentuemerin-uebernimmt-planungskosten/">Alte Ziegelei: Eigentümerin übernimmt Planungskosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Noch unbekannte Täter beschmieren Hütte in Humfeld</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/noch-unbekannte-taeter-beschmieren-huette-in-humfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 13:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nordlipper.de/?p=11211</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dörentrup-Humfeld (nl). Die Dorfgemeinschaft Humfeld ist richtig verärgert, denn zum wiederholten Mal haben noch unbekannte Täter Einrichtungen der Gemeinschaft beschmiert. War es im Juni der Schaukasten, in denen die Informationen der Dorfgemeinschaft und der Stelleinrichtung für die Spielergebnisse zerstört wurden, waren es nun in der Nacht von Sonntag auf Montag (18. auf 19.10.) etliche Beschmierungen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dörentrup-Humfeld (nl).</strong> Die Dorfgemeinschaft Humfeld ist richtig verärgert, denn zum wiederholten Mal haben noch unbekannte Täter Einrichtungen der Gemeinschaft beschmiert.<br />
War es im Juni der Schaukasten, in denen die Informationen der Dorfgemeinschaft und der Stelleinrichtung für die Spielergebnisse zerstört wurden, waren es nun in der Nacht von Sonntag auf Montag (18. auf 19.10.) etliche Beschmierungen an der Hütte. „Die Hütte wurde von Mitgliedern der Boule-Abteilung in Eigenleistung erstellt, und der öffentliche offene Teil kann von allen Bürgern genutzt werden. Es ist schon sehr traurig, das einige Personen dieses Angebot zum Zerstören nutzen“, sagt Wilfried Kuhlmann von der Dorfgemeinschaft. Sie hoffen, dass es Zeugen gibt oder sich in Gesprächen vielleicht jemand verrät, sodass die Täter doch noch zur Rechenschaft gezogen werden können. Wer Hinweise geben kann, sollte sich umgehend bei der Dorfgemeinschaft melden.</p>
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		<title>Wandern zur „Auszeit“</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/wandern-zur-auszeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 13:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extertal-Bösingfeld (red). Der Heimat- und Verkehrsverein Bösingfeld lädt für Samstag, 14. November, zur Grünkohlwanderung ein. Los geht’s um 16 Uhr am Park mit Potenzial (gegenüber Mittelstraße 80 / Ecke Waldstraße). Von dort wird mit kleinen Zwischenstopps zur „Auszeit“ gewandert, wo es ab 18.30 Uhr dann den Grünkohl gibt. Wer nicht gut zu Fuß ist, kann</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/wandern-zur-auszeit/">Wandern zur „Auszeit“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Extertal-Bösingfeld (red).</strong> Der Heimat- und Verkehrsverein Bösingfeld lädt für Samstag, 14. November, zur Grünkohlwanderung ein. Los geht’s um 16 Uhr am Park mit Potenzial (gegenüber Mittelstraße 80 / Ecke Waldstraße). Von dort wird mit kleinen Zwischenstopps zur „Auszeit“ gewandert, wo es ab 18.30 Uhr dann den Grünkohl gibt. Wer nicht gut zu Fuß ist, kann auch einfach zum Essen dazu stoßen. Krönender Abschluss des Abends wird die Wahl des Würdenträgers, der dann auf das gute Gedeihen des Grünkohls für das nächste Jahr achtet.<br />
Der Heimat- und Verkehrsverein Bösingfeld freut sich auf einen schönen, lustigen und geselligen Abend. Eine Anmeldung ist unbedingt bis zum 31. Oktober erforderlich unter 05262/5342 (Anja und Ralf Hoffmann) oder E-Mail an anjastruckmeier152@gmail.com.</p>
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