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	<description>Lokale Nachrichten</description>
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		<title>MVZ: Zweite Ratssitzung am Abend bringt ein positives Votum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kalletal (rr). Nachdem bei der Ratssitzung am 2. September ein Patt bezüglich eines Gesellschaftsdarlehens in Höhe von 500.000 Euro für den weiteren Bestand des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) entstanden war, legte Bürgermeister Mario Hecker Widerspruch ein. Und so fand kurzfristig innerhalb einer Woche, am Dienstag, 8. September, die zweite Sondersitzung zum Thema im Bürgerbegegnungszentrum Kalletal-Hohenhausen statt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kalletal (rr).</strong> Nachdem bei der Ratssitzung am 2. September ein Patt bezüglich eines Gesellschaftsdarlehens in Höhe von 500.000 Euro für den weiteren Bestand des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) entstanden war, legte Bürgermeister Mario Hecker Widerspruch ein. Und so fand kurzfristig innerhalb einer Woche, am Dienstag, 8. September, die zweite Sondersitzung zum Thema im Bürgerbegegnungszentrum Kalletal-Hohenhausen statt. Die gute Nachricht: Der Rat stimmte der Vergabe des Darlehens einstimmig zu. Damit ist die Existenz des MVZ und die medizinische Versorgung in Kalletal langfristig gesichert.<br />
Diese Entscheidung konnte Mario Hecker nur begrüßen. „Die öffentliche Diskussion der vergangenen Wochen und Monate hat bei vielen Bürgerinnen und Bürgern verständlicherweise für Verunsicherung gesorgt. Diese Sorgen sind mit der nun getroffenen Entscheidung ausgeräumt. Das MVZ steht für eine langfristig gesicherte medizinische Versorgung und bietet damit eine verlässliche Grundlage für die Zukunft“, sagte er.<br />
Doch war dem einstimmigen Ratsbeschluss eine wahre politische Farce vorausgegangen. Als Hecker am Dienstagabend um 19 Uhr die Ratssitzung eröffnete, war die Aula mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern rappelvoll besetzt, sogar in den Türrahmen stand Publikum. An den Tischen der Ratsmitglieder hatten sich die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen niedergelassen, nur die Sitze der CDU- und UKB-Fraktionen blieben leer. Als Mario Hecker mitteilte, beide Fraktionen hätten sich rund zweieinhalb Stunden vor der Sitzung geschlossen abgemeldet, brandeten im Saal Buhrufe und Gelächter auf.<br />
Dass die CDU laut einem Statement von Fraktionschef Julian Gerber mitteilte, ihre „Nichtteilnahme an der kurzfristig angesetzten Sitzung sei deshalb keine Abkehr von ihrer Verantwortung. Sie folgt zunächst aus konkreten persönlichen und terminlichen Gründen“ quittierten die Zuhörer wiederum mit Unverständnis.<br />
„Schon merkwürdig, dass alle so plötzlich persönliche und terminliche Gründe haben“, meinten mehrere Anwesende in der Pause, die eintrat, als der Bürgermeister die Ratssitzung nach kurzer Zeit beendete. Denn dadurch, dass Fraktionen von CDU und UKB der Sitzung fernblieben, war der Rat nicht beschlussfähig, da die dafür nötige Anwesenheit von 17 Ratsmitgliedern nicht gegeben war. So berief Mario Hecker gleich für 19.30 eine zweite Ratssitzung ein, die laut Gemeindeordnung auch ohne die Mindestanzahl an anwesenden Mitgliedern beschlussfähig war.<br />
Und hier war die Abstimmung eindeutig. Einstimmig votierten SPD und Bündnis 90/Grüne für die Gewährung des Darlehns an das MVZ, worauf das Publikum lang anhaltenden Beifall, Jubelrufe und stehende Ovationen spendete.<br />
Bürgermeister Mario Hecker zeigte sich beruhigt und zufrieden. Sein Statement: „Die öffentliche Diskussion der vergangenen Wochen und Monate hat bei vielen Bürgerinnen und Bürgern verständlicherweise für Verunsicherung gesorgt. Diese Sorgen sind mit der nun getroffenen Entscheidung ausgeräumt. Das MVZ steht für eine langfristig gesicherte medizinische Versorgung und bietet damit eine verlässliche Grundlage für die Zukunft. Wer bislang mit dem Gedanken gespielt hat, in das MVZ zu wechseln oder auf der Suche nach einem Allgemeinmediziner ist, kann diesen Schritt nun guten Gewissens gehen. Der 1. Oktober markiert den Beginn eines neuen Quartals – und damit könnte der Zeitpunkt für einen Wechsel kaum besser sein. Als Bürgermeister freue ich mich, dass wir mit dieser Entscheidung ein klares Signal für eine starke, verlässliche und zukunftsfähige medizinische Versorgung unserer Bürger setzen können.“</p>
<p><strong>KOMMENTAR</strong><br />
<strong>Politisches Schmierentheater muss aufhören</strong></p>
<p>Von Rudi Rudolph<br />
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Julian Gerber tätigte in seinem Statement zum Fernbleiben seiner Fraktion von der Ratssitzung am Dienstag bemerkenswerte Aussagen: „Zur Klarstellung gehört für uns auch: Wir waren niemals grundsätzlich gegen die Errichtung eines Medizinischen Versorgungszentrums im Kalletal“, „Die CDU Kalletal wird sich auch weiterhin für eine verlässliche medizinische Versorgung im Kalletal einsetzen“ und „Demokratie lebt vom Streit. Sie lebt aber ebenso vom Respekt vor demjenigen, der nach Abwägung der Fakten zu einem anderen Ergebnis kommt“.<br />
Im Dezember 2025 sagte er, dass das MVZ ein „Fass ohne Boden“ sei und zog das Fazit, „Lieber ein Ende mit dem von Beginn an für alle absehbaren Schrecken, als noch mehr Schrecken ohne Ende.“ Doch der Bürgerwille und die medizinische Versorgungssituation im Kalletal verlangen ein MVZ. Bürgermeister Mario Hecker nutzte seine legitimen Kompetenzen und die Gemeindeordnung, um zum jetzigen positiven Ergebnis zu kommen.<br />
Dass sowohl CDU als auch die UKB der Ratssitzung fernblieben, ist hingegen mangelnder Respekt vor der Demokratie, denn eine gegenteilige Meinung zu haben, erfordert auch so viel Rückgrat, dazu zu stehen und nicht eineinhalb Stunden vor der Sitzung geschlossen persönliche und terminliche Gründe vorzuschieben.<br />
Ja, persönliche Beleidigungen haben in der Politik nichts zu suchen, und aus persönlichen Animositäten heraus das Projekt MVZ vor die Wand zu fahren, auch nicht, aber das gilt für beide Seiten. Beide Gruppen sollten durchschnaufen, sich die Hand reichen und gemeinsam für den Erfolg des MVZ arbeiten, das wäre nur gut für die Kalletaler Bevölkerung.</p>
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		<title>Herbsttour rund um Almena</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extertal-Almena. Die Dorfgemeinschaft Almena lädt ein zur 9. Wanderung im Rahmen des Extertaler Wanderprogramms 2026 ein. Am Sonntag, 20. September, startet die geführte Tour unter dem Motto „Herbstwanderung rund um Almena“ um 10 Uhr am Friedhof Almena. Die etwa neun Kilometer lange Tour mit mittlerem Schwierigkeitsgrad führt rund um die Ortschaft mit abwechslungsreichen Aussichtspunkten und</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Extertal-Almena.</strong> Die Dorfgemeinschaft Almena lädt ein zur 9. Wanderung im Rahmen des Extertaler Wanderprogramms 2026 ein. Am Sonntag, 20. September, startet die geführte Tour unter dem Motto „Herbstwanderung rund um Almena“ um 10 Uhr am Friedhof Almena. Die etwa neun Kilometer lange Tour mit mittlerem Schwierigkeitsgrad führt rund um die Ortschaft mit abwechslungsreichen Aussichtspunkten und dauert etwa drei Stunden. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung wie immer nicht erforderlich. Im Anschluss organisiert die Dorfgemeinschaft einen geselligen Abschluss mit Speis und Trank zur Stärkung. Für die Verpflegung wird um eine Spende gebeten. Die Veranstalter freuen sich auf eine starke Beteiligung der Wanderfreunde.</p>
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		<title>Urgestein der Jugendarbeit geht von Bord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:01:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barntrup (rr). Seit 1986 ist der KOMM e. V. in der Barntruper Kellerstraße eine gute Adresse für Kinder und Jugendliche. Der gemeinnützige Verein engagiert sich für die Kinder- und Jugendarbeit in der Region, bietet zahlreiche kulturelle Angebote, die fast jeder kennt. Und 40 Jahre hatte Uwe Fauck hier die Fäden in der Hand. Der Dipl.-Sozialpädagoge</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barntrup (rr).</strong> Seit 1986 ist der KOMM e. V. in der Barntruper Kellerstraße eine gute Adresse für Kinder und Jugendliche. Der gemeinnützige Verein engagiert sich für die Kinder- und Jugendarbeit in der Region, bietet zahlreiche kulturelle Angebote, die fast jeder kennt.<br />
Und 40 Jahre hatte Uwe Fauck hier die Fäden in der Hand. Der Dipl.-Sozialpädagoge war seit der Gründung des KOMM e. V. im Mai 1985 dabei, wie Thorsten Beckmann, Vorsitzender des Vereins, in seiner Laudatio am Sonntagvormittag erläuterte. Da waren Kolleginnen und Kollegen, ehemalige Weggefährten, Vertreter der Politik und der Verwaltung in das Jugendcafé geladen, um den verdienten Leiter Uwe Fauck nach nunmehr 40 Jahren und vier Monaten in den Ruhestand zu verabschieden.<br />
Sowohl Thorsten Beckmann als auch Bürgermeister Borris Ortmeier würdigten seine Verdienste, denn Uwe Fauck hatte mit dem Kinder- und Jugendzentrum Geschichte geschrieben. Im Laufe der Jahre wurde die Arbeit immer umfangreicher, erstmals wurden Ferienspiele entwickelt, das Jugendzentrum erweiterte sich nach Alverdissen, ein Spielmobil wurde in die Welt gerufen. „Fauck leistete viele Arbeiten, die über den Job hinaus gingen“, sagte Thorsten Beckmann, „und er hatte immer gute neue Ideen, hat Rücklagen geschaffen, die Arbeit weiterentwickelt und die Beziehungen zu Stadt und Kreis gefestigt.“<br />
Der KOMM e. V. entwickelte sich unter Uwe Faucks Leitung zu einer festen Größe. So organisiert der Verein beliebte jährliche Ferienspiele und Ferienprogramme für Kinder aus Barntrup, initiierte Dutzende Kinderkulturprogramme mit Theateraufführungen und Lesungen, richtete Veranstaltungen zum Weltkindertag im Schlosshof Barntrup aus und förderte die Jugendarbeit in Barntrup, indem Überschüsse und Spenden des Vereins regelmäßig in die Jugendarbeit verschiedener lokaler Einrichtungen und Verbände wie etwa der Jugendfeuerwehr flossen.<br />
Im Jahr 1988 wurde das Neue Haus bezogen, nachdem der KOMM e. V. vorher seinen Platz in zwei Kellerräumen im benachbarten Gemeindehaus hatte.<br />
Das Neue Haus erstreckt sich über drei Etagen mit insgesamt 550 Quadratmetern Fläche. Im Eingangsbereich liegt eine moderne Küche. Direkt daneben liegt das Jugendcafé, großzügig mit rund 100 Quadratmetern, ausgestattet mit einer Theke, vier Internetplätzen, Billard, Darts und einer Auswahl an Spielen. Eine kleine Bühne hat schon so manche tolle Performance gesehen. Für den entspannten Alltag gibt es einen Lounge-Bereich mit gemütlichen Sesseln, perfekt zum Fernsehen. Vom Jugendcafé aus gelangt man direkt auf eine schön angelegte lauschige Sommerterrasse.<br />
Auch Sozialpädagogin Veronika Kranz, die vor drei Monaten die Nachfolge als Leiterin angetreten hat, dankte ihrem Vorgänger für seinen Einsatz, seine Herzlichkeit und die schöne, konstruktive Zusammenarbeit. Bevor es dann zum gemütlichen Teil überging, führte LZ-Redakteurin Nadine Uphoff ein Interview mit dem Neu-Ruheständler, bei dem dieser seine KOMM-Zeit noch einmal ausführlich Revue passieren ließ.</p>
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		<title>Vergabe der Tische für Secondhand-Basare</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barntrup-Alverdissen (red). Die Termine der beliebten Herbst-Basare stehen fest. Secondhand-Artikel sind in Erwachsenen-Größen für Frauen und Männer am Samstag, 10. Oktober, von 19 bis 21.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Alverdissen erhältlich. Der Basar „Rund ums Kind“ findet am Sonntag, 11. Oktober, von 14 bis 16 Uhr statt. Baby- und Kinderbekleidung sowie Spielzeug und mehr werden</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barntrup-Alverdissen (red).</strong> Die Termine der beliebten Herbst-Basare stehen fest. Secondhand-Artikel sind in Erwachsenen-Größen für Frauen und Männer am Samstag, 10. Oktober, von 19 bis 21.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Alverdissen erhältlich. Der Basar „Rund ums Kind“ findet am Sonntag, 11. Oktober, von 14 bis 16 Uhr statt. Baby- und Kinderbekleidung sowie Spielzeug und mehr werden verkauft. Einlass für Schwangere ist bereits um 13.30 Uhr.<br />
Die Tischvergabe für die beiden Basare erfolgt ausschließlich am Montag, 21. September, von 16.30 bis 18 Uhr bei Katja Kasper und Andrea Schlathaus, 01525/6509326.<br />
Die Basarerlöse kommen sozialen Zwecken zugute. In diesem Jahr dürfen sich die Carnevalos e.V., Karnevalsverein Alverdissen, und Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e. V. freuen.</p>
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		<title>Buntes Programm an der Windmühle Brink</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kalletal-Bentorf (red). Am Tag des offenen Denkmals, der in diesem Jahr am Sonntag, 13. September, stattfindet, können sich interessierte Besucherinnen und Besucher in der Windmühle Brink in Bentorf umschauen. Die Windmühle ist von 13 bis 17.30 Uhr geöffnet. Die Gäste dürfen sich auf technische Erläuterungen zum Mühlenbetrieb, frisches Brot aus dem Backhaus und ein geselliges</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/buntes-programm-an-der-windmuehle-brink/">Buntes Programm an der Windmühle Brink</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kalletal-Bentorf (red).</strong> Am Tag des offenen Denkmals, der in diesem Jahr am Sonntag, 13. September, stattfindet, können sich interessierte Besucherinnen und Besucher in der Windmühle Brink in Bentorf umschauen. Die Windmühle ist von 13 bis 17.30 Uhr geöffnet. Die Gäste dürfen sich auf technische Erläuterungen zum Mühlenbetrieb, frisches Brot aus dem Backhaus und ein geselliges Beisammensein bei Kaffee und Kuchen, Bratwurst und Getränken freuen. Wenn das Wetter passt, sollen sich auch die Windmühlenflügel drehen.<br />
Im Kreis Lippe und darüber hinaus können am Sonntag zahlreiche Denkmäler besucht werden. Das Programm und die Orte sind zu finden unter www.tag-des-offenen-denkmals.de/landkreis/lippe?bundesland=nordrhein-westfalen</p>
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		<title>Vortrag über Extertal</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/vortrag-ueber-extertal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extertal-Bösingfeld (red). Hans Böhm wird mit einem Bildervortrag mit dem Titel „Altes Bösingfeld/Extertal“ die nächste Sitzung des Seniorenbeirates ergänzen. Die öffentliche Sitzung findet am Donnerstag, 17. September, ab 15 Uhr im Bürgersaal des Rathauses Extertal statt. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten gibt es Berichte über die Tätigkeiten in den Ausschüssen der Gemeinde Extertal sowie weitere Informationen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/vortrag-ueber-extertal/">Vortrag über Extertal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Extertal-Bösingfeld (red).</strong> Hans Böhm wird mit einem Bildervortrag mit dem Titel „Altes Bösingfeld/Extertal“ die nächste Sitzung des Seniorenbeirates ergänzen. Die öffentliche Sitzung findet am Donnerstag, 17. September, ab 15 Uhr im Bürgersaal des Rathauses Extertal statt. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten gibt es Berichte über die Tätigkeiten in den Ausschüssen der Gemeinde Extertal sowie weitere Informationen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/vortrag-ueber-extertal/">Vortrag über Extertal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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		<title>Tolle Ideen von Kindern bringen Dörentrup nach vorn</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/tolle-ideen-von-kindern-bringen-doerentrup-nach-vorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dörentrup (rr). Wenn Kinder gehört werden, kommen tolle Ergebnisse zustande. Das konnte man am Mittwochvormittag hautnah im Dörentruper Rathaus verfolgen, als Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling an Bürgermeister Friso Veldink offiziell den Zuwendungsbescheid in Höhe von 250.000 Euro übergab. Für die Kinder und Jugendlichen in Dörentrup ist das ein großer Schritt, denn das Fördergeld aus dem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/tolle-ideen-von-kindern-bringen-doerentrup-nach-vorn/">Tolle Ideen von Kindern bringen Dörentrup nach vorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dörentrup (rr). </strong>Wenn Kinder gehört werden, kommen tolle Ergebnisse zustande. Das konnte man am Mittwochvormittag hautnah im Dörentruper Rathaus verfolgen, als Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling an Bürgermeister Friso Veldink offiziell den Zuwendungsbescheid in Höhe von 250.000 Euro übergab.<br />
Für die Kinder und Jugendlichen in Dörentrup ist das ein großer Schritt, denn das Fördergeld aus dem Programm „Struktur- und Dorfentwicklung des ländlichen Raums“ des Landes Nordrhein-Westfalen ist für die Errichtung des geplanten Jugend-Aktiv-Parks vorgesehen.<br />
Mit dem Jugend-Aktiv-Park plant die Gemeinde erstmals ein eigenständiges, frei zugängliches Bewegungs- und Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche innerhalb der Gemeinde. Geplant sind unter anderem ein Pumptrack, eine Rollsportfläche mit Skateelementen sowie Parcours- und Kletterelemente einschließlich eines attraktiv gestalteten Aufenthaltsbereichs. Zudem wird die Anlage barrierefrei gebaut und kann daher auch von mobilitätseingeschränkten Personen genutzt werden.<br />
Davon zeigte sich Regierungspräsidentin Anna Katharina Böllig sehr beeindruckt und sagte: „Kinder und Jugendliche benötigen Orte, an denen sie gerne zusammenkommen und sich entfalten können. Der geplante Jugend-Aktiv-Park bietet jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten, sportliche Herausforderungen zu suchen, sich auszuprobieren und Hindernisse zu überwinden. Das schult Koordination und Balance, stärkt das Selbstbewusstsein und fördert die Gemeinschaft. Gern unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen dieses Projekt.“<br />
Besonders ist die Entstehungsgeschichte dieses Areals, da die Idee maßgeblich auf Ideen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen selbst zurückgeht. Beim erstmaligen Jugendforum am 15. Juni 2024 wurden ihre Wünsche und Ideen gesammelt. Dabei kam der Wunsch nach einem Treffpunkt und besonders nach Bewegungsangeboten auf, welche die Grundlage für die weitere Entwicklung des Jugend-Aktiv-Parks bildeten.<br />
Schließlich fasste der Rat der Gemeinde Dörentrup am 27. Juni 2024 den Beschluss, die Projektidee weiterzuverfolgen. In einem ersten Auftaktworkshop konkretisierten rund 80 Teilnehmende ihre Vorstellungen und nahmen Einfluss auf die Gestaltung.<br />
Bei einem weiteren Workshop im Februar 2026 wurden die Planungen finalisiert. So ist der Jugend-Aktiv-Park ein Beispiel dafür, wie Kinder- und Jugendbeteiligung zu konkreten Ergebnissen und sichtbaren Veränderungen im Ort führen kann.<br />
Die Bauarbeiten am Standort im neu gestalteten Landschaftspark sollen voraussichtlich im April 2027 beginnen und im September abgeschlossen werden. Durch die Nähe zum Ortszentrum, zum Freibad, dem Grundschulstandort West und der Mehrzweckhalle entsteht ein zentral gelegener Bewegungs- und Begegnungsraum, der das bestehende Freizeitangebot sinnvoll ergänzt.<br />
Über die sportliche Nutzung hinaus soll der Park durch Kooperation mit örtlichen Vereinen, Veranstaltungen und Aktionen sowie Workshops zu den Themen Skaten, Radfahren oder Fahrsicherheit zu einem Ort der Begegnung und dauerhaft mit Leben erfüllt werden.</p>
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		<item>
		<title>Das Ringen ums MVZ geht weiter</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/das-ringen-ums-mvz-geht-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kalletal (sar). Mario Hecker hat von seinem Recht als Bürgermeister Gebrauch gemacht, Ratsbeschlüssen zu widersprechen, wenn er der Auffassung ist, dass diese das Wohl der Gemeinde gefährden. Warum der Widerspruch? Im Rat standen am Mittwochabend zwei Beschlüsse zum Thema „500.000 Euro Darlehen für die MVZ Kalletal GmbH“ an. Brigitte Lähnemann (UKB) beantragte dazu geheime Abstimmung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kalletal (sar).</strong> Mario Hecker hat von seinem Recht als Bürgermeister Gebrauch gemacht, Ratsbeschlüssen zu widersprechen, wenn er der Auffassung ist, dass diese das Wohl der Gemeinde gefährden. Warum der Widerspruch? Im Rat standen am Mittwochabend zwei Beschlüsse zum Thema „500.000 Euro Darlehen für die MVZ Kalletal GmbH“ an. Brigitte Lähnemann (UKB) beantragte dazu geheime Abstimmung. Das Resultat der Auszählung ergab beide Male eine Patt-Situation. 15 Ratsmitglieder stimmten mit Ja, 15 mit Nein – und damit wurden die Beschlüsse abgelehnt. In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstag sah die Sache noch anders aus. Für beide Beschlüsse gab es ein positives, offenes Votum (neunmal Ja von UKB, SPD, Grüne und Bürgermeister sowie fünfmal Nein von der CDU). Bürgermeister Hecker hat den Ratsmitgliedern umgehend seine Begründung gesendet – dazu die Einladung zur Ratssitzung für den kommenden Dienstag, 8. September, ab 19 Uhr im Bürgerbegegnungszentrum. Wie berichtet, droht der MVZ Kalletal GmbH ohne Darlehen die Insolvenz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordlipper.de/das-ringen-ums-mvz-geht-weiter/">Das Ringen ums MVZ geht weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordlipper.de">Nordlippischer Anzeiger</a>.</p>
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		<title>Badespaß für Hunde</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/badespass-fuer-hunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:01:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barntrup-Alverdissen (red). Die Badesaison im Freibad Alverdissen neigt sich dem Ende zu. Zum traditionellen Saisonabschluss lädt das Freibad Alverdissen für Sonntag, 13. September, noch einmal zu einem besonderen Badetag ein. Von 12 bis 14 Uhr gehört das Freibad zunächst allen Badegästen. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, die letzten Bahnen der Saison zu schwimmen und</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barntrup-Alverdissen (red).</strong> Die Badesaison im Freibad Alverdissen neigt sich dem Ende zu. Zum traditionellen Saisonabschluss lädt das Freibad Alverdissen für Sonntag, 13. September, noch einmal zu einem besonderen Badetag ein.<br />
Von 12 bis 14 Uhr gehört das Freibad zunächst allen Badegästen. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, die letzten Bahnen der Saison zu schwimmen und den Sommer gemeinsam ausklingen zu lassen.<br />
Anschließend heißt es wieder: „Leinen los und ab ins Wasser!“ Von 14 bis 17 Uhr findet das beliebte Hundeschwimmen statt. Die vierbeinigen Badegäste dürfen dann gemeinsam mit ihren Frauchen und Herrchen das Schwimmbecken erobern und sich noch einmal nach Herzenslust im Wasser austoben.<br />
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Kiosk des Freibades ist während des Saisonabschlusses geöffnet und versorgt die Gäste mit Snacks und Getränken.<br />
Für das Hundeschwimmen wird ein Unkostenbeitrag von zwei Euro pro Hund erhoben. Der Vorstand des Freibades Alverdissen e. V. freut sich auf einen schönen gemeinsamen Saisonabschluss und darauf, zahlreiche Badegäste und ihre vierbeinigen Freunde begrüßen zu dürfen.</p>
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		<title>Dolce Vita auf dem Rosenberg in Almena</title>
		<link>https://www.nordlipper.de/dolce-vita-auf-dem-rosenberg-in-almena/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Neelmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nordlipper.de/?p=11088</guid>

					<description><![CDATA[<p>Extertal-Almena (red). Der Rosenberg in Almena hatte sich Ende August in eine lebendige, mediterrane Piazza verwandelt. Der Verein „Almena – Extertals starke Mitte e.V.“ hatte zum diesjährigen „Italienischen Abend“ eingeladen – und zahlreiche Bürgerinnen, Bürger und Gäste aus der Region folgten dem Ruf, um gemeinsam einen zwar etwas kühlen, aber dennoch schönen Sommerabend zu genießen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Extertal-Almena (red).</strong> Der Rosenberg in Almena hatte sich Ende August in eine lebendige, mediterrane Piazza verwandelt. Der Verein „Almena – Extertals starke Mitte e.V.“ hatte zum diesjährigen „Italienischen Abend“ eingeladen – und zahlreiche Bürgerinnen, Bürger und Gäste aus der Region folgten dem Ruf, um gemeinsam einen zwar etwas kühlen, aber dennoch schönen Sommerabend zu genießen.<br />
Nach dem großen Erfolg des Wein- und Hopfenfestes bildete das Event bereits den dritten Themenabend des Vereins. Besonders erfreulich: Die Besucherzahlen konnten von Jahr zu Jahr kontinuierlich gesteigert werden.<br />
Dieser wachsende Zuspruch aus der Bevölkerung ist für das engagierte Veranstaltungsteam das schönste Lob und eine riesige Motivation für zukünftige Aktivitäten und weitere Events auf dem Rosenberg.<br />
Mit solchen Festen verfolgen die Verantwortlichen zudem ein klares Ziel: Sie möchten den Zusammenhalt im Dorf nachhaltig fördern. Der Rosenberg, bekannt für seine wunderschöne Parkanlage und seine neu erblühte Rosenpracht, bot die perfekte Kulisse. Liebevolle Dekorationen und eine stimmungsvolle Beleuchtung sorgten mit Einbruch der Dunkelheit für echtes<br />
Toskana-Flair mitten im Extertal.<br />
Kulinarisch wurden die Besucher vom Café Jana mit Pizza und Pasta verwöhnt. Passend dazu wurden ausgewählte italienische Weine und Aperol Spritz angeboten. Sanfte Klänge im Hintergrund luden zum Verweilen und Plaudern bis spät in die Nacht hinein ein. Die 1. Vorsitzende des Vereins, Ulrike Frevert, betonte bereits in der Vergangenheit, dass der Rosenberg wieder vermehrt als lebendiger Treffpunkt für alle Generationen etabliert werden soll. Dies ist vollends gelungen.<br />
Familien, Freunde und Bekannte saßen bis spät in die Nacht hinein beisammen.<br />
In den vergangenen Jahren bewies der Verein mit Veranstaltungen wie der Erzählwerkstatt oder dem „Hexenkloppen“, wie man historische Tradition und dörfliche Gemeinschaft erfolgreich verbindet.<br />
„Almena – Extertals starke Mitte e.V.“ bedankt sich herzlich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die beim Auf- und Abbau sowie bei der Bewirtung tatkräftig unterstützt haben, sowie bei den zahlreichen Gästen, die diesen Abend so unvergesslich gemacht haben. Die Vorfreude auf das nächste Event auf dem Rosenberg ist bereits groß.</p>
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