Dörentrup (red). Die Gemeinde Dörentrup will ihre Innenstadt im Zuge des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) nachhaltig stärken und weiterentwickeln.
Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Modernisierung und Instandhaltung der bestehenden Bausubstanz. Daher laden die Gemeinde und das Innovationszentrum Dörentrup des Kreises Lippe, als Projektmanager des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK), für den kommenden Mittwoch, 15. April, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr zu einer offenen Sprechstunde ein.
Private Eigentümerinnen und Eigentümer können sich während dieser Zeit praxisnah zu den Themen energetische Sanierung, Heizsysteme, Effizienzsteigerung und Fördermöglichkeiten informieren und individuelle Fragen klären.

Vortrag über Photovoltaik
am Abend auch online

Ab 18.30 Uhr folgt dann ein Vortrag zum Thema Photovoltaik für das Eigenheim, der auch online besucht werden kann.
Matthias Ansbach von der Verbraucherzentrale NRW vermittelt die Funktionsweise und technischen Grundlagen von Photovoltaikanlagen und Steckersolargeräten. Zudem können das eigene Nutzungspotenzial sowie die wichtigsten rechtlichen und organisatorischen Anforderungen bei Planung, Installation und Betrieb besprochen werden.
Eine Anmeldung für die Veranstaltungen im Innovationszentrum in Dörentrup ist nicht notwendig. Die Zugangsdaten für die Online-Teilnahme sind unter www.innovationszentrum-doerentrup.de/veranstaltungen verfügbar.
Zum Hintergrund: Die Gemeinden Extertal, Dörentrup und die Stadt Barntrup haben sich zusammengeschlossen, um ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) für die Region Nordlippe zu erarbeiten. Das ISEK ist ein strategisches Planungsinstrument, das den Städten hilft, ihre Entwicklung langfristig und nachhaltig zu gestalten. Themenfelder des ISEK sind unter anderem Wohnen, Verkehr, soziale Infrastruktur und Umwelt.